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Rauchmelder und Alarmanlagen in Dortmund – vom Meisterbetrieb
Rauchwarnmelder nach der Pflicht in NRW und funkvernetzte Alarmanlagen – im bewohnten Haus montiert, ohne Stemmarbeiten. Geplant und installiert von einem Meisterbetrieb – seit 1998 in Dortmund-Brechten tätig.
Rauchmelder
Rauchwarnmelder – Pflicht in NRW, auch im Bestand
In Nordrhein-Westfalen müssen Schlafräume, Kinderzimmer und Flure, die als Rettungsweg dienen, mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein. Für Bestandsbauten gilt das seit Ende 2016. Verantwortlich für den Einbau ist der Eigentümer; für die Betriebsbereitschaft in vermieteten Wohnungen der Mieter, sofern der Eigentümer die Wartung nicht selbst übernommen hat. Für Vermieter, die das tun, übernehmen wir die jährliche Prüfung der Melder.
Wir setzen die Melder dort, wo sie auslösen, bevor der Rauch den Flur erreicht. Funkvernetzte Melder lösen gemeinsam aus – im Obergeschoss hört man, was im Keller brennt.
Welche Räume genau betroffen sind und warum 2016 nachgerüstete Melder jetzt getauscht werden müssen, lesen Sie in unserem Ratgeber zur Rauchmelderpflicht.
Der Unterschied
Eine Alarmanlage ersetzt kein Schloss
Über ein Drittel aller Einbruchsversuche scheitert daran, dass der Einbrecher nicht schnell genug hineinkommt. Das leistet die Mechanik – gute Schlösser, gesicherte Fenster. Die Elektronik kommt danach: Sie meldet den Versuch, während er läuft, und macht Lärm, bevor Schaden entsteht.
Wer Ihnen eine Anlage verkauft, ohne vorher zu fragen, wie Ihre Fenster gesichert sind, verkauft ein halbes Konzept. Wir sehen uns beides an – und sagen Ihnen auch, wenn die günstigere Lösung die mechanische ist.
Unsere Bauart
Warum wir funkvernetzt bauen
Fast jedes Haus, in das wir gerufen werden, ist bewohnt. Eine drahtgebundene Anlage wäre technisch die robustere Lösung – sie setzt aber offene Wände voraus, und die gibt es nur im Neubau oder bei einer Kernsanierung. Für alles andere bedeutet sie Stemmarbeiten, Staub und mehrere Tage Baustelle im eigenen Wohnzimmer.
Funkvernetzte Anlagen leisten dasselbe: Außenhautüberwachung an Türen und Fenstern, Innenraumüberwachung, Sabotageüberwachung der Anlage selbst. Der Unterschied liegt in der Montage – aufputz, an einem Tag, ohne dass eine Wand geöffnet wird.
Zwei Dinge gehören dazu: Die Melder brauchen turnusmäßig neue Batterien. Und wer später erweitern will, meldet die Komponente an, statt neu zu verkabeln. Für Mieter kommt hinzu: Die Anlage zieht mit um.
Leistungsumfang
Was wir übernehmen
Von der Begehung bis zur Einweisung – und danach.
01
Begehung und Gefährdungseinschätzung
Lage des Hauses, Einsehbarkeit, Zugänge, Nachbarschaft, vorhandene mechanische Sicherung. Daraus ergibt sich, was überwacht werden muss – nicht aus einem Katalog.
02
Planung der Meldergruppen
Außenhautüberwachung an Türen und Fenstern, Innenraumüberwachung in den Räumen, die ein Einbrecher durchqueren muss, Sabotageüberwachung der Anlage selbst.
03
Installation durch den eigenen Betrieb
Zentrale, Melder, Signalgeber, Anbindung an die Hausverteilung. Ausgeführt von unseren Monteuren, nicht von Subunternehmern.
04
Einweisung und Übergabe
Scharfschalten, Unscharfschalten, Verhalten bei Fehlalarm, Batteriewechsel. Sie bekommen eine Dokumentation der Anlage, nicht nur eine Fernbedienung.
Für wen
Wo wir am häufigsten gerufen werden
Privathaushalt
Einfamilienhaus im Bestand
Der Regelfall. Das Haus steht seit Jahrzehnten, die Sorge kam mit einem Einbruch in der Nachbarschaft. Montage in der Regel an einem Tag, ohne Stemmarbeiten.
Privathaushalt
Wohnung
Weniger Öffnungen, entsprechend kleinere Anlage. Für Mieter der Vorteil: Sie nehmen die Anlage beim Umzug mit.
Gewerbe
Betrieb, Lager, Praxis
Höhere Werte, andere Zeiten, oft mehrere Zugänge. Meist mit Meldung aufs Telefon.
Häufige Fragen
Was Kunden vorher wissen wollen
Was kostet eine Alarmanlage?
Das hängt an der Zahl der zu überwachenden Öffnungen, nicht an der Quadratmeterzahl. Ein Einfamilienhaus mit acht Fenstern und zwei Türen liegt in einem anderen Bereich als eine Wohnung mit vieren. Nach dem ersten Termin vor Ort, der kostenlos ist, erhalten Sie ein festes Angebot mit den einzelnen Positionen – vorher wäre jede Zahl geraten.
Muss dafür eine Wand aufgestemmt werden?
Nein. Wir bauen funkvernetzt: Die Melder werden aufputz montiert, nur die Zentrale braucht Strom. In einem bewohnten Einfamilienhaus ist die Montage in der Regel an einem Tag erledigt.
Zahle ich eine monatliche Gebühr?
Nein. Sie kaufen die Anlage, sie gehört Ihnen. Kein Abo, keine Mindestlaufzeit, keine Zentrale, die bei Kündigung abschaltet.
Wie oft müssen die Batterien gewechselt werden?
Je nach Melder und Beanspruchung. Die Anlage meldet rechtzeitig, wenn eine Batterie zur Neige geht – sie fällt nicht unbemerkt aus.
Was passiert bei einem Fehlalarm?
Fehlalarme entstehen fast immer durch falsch gesetzte Bewegungsmelder – Heizkörper, Haustiere, Zugluft. Deshalb wird bei uns nach der Inbetriebnahme nachjustiert, statt die Anlage zu übergeben und zu hoffen.
Warum ein Elektrobetrieb und keine Sicherheitsfirma?
Weil die Anlage an Ihrer Hausinstallation hängt. Wir kennen Ihre Verteilung, wir arbeiten ohnehin in Ihrem Haus, und wenn Sie in fünf Jahren erweitern wollen, ist derselbe Betrieb noch da. Wir sind Innungsmitglied, Fachbetrieb für den E-CHECK und Träger der E-Marke.
Warum Niebecker
Meisterbrief, Innung, E-Marke
Erst der Termin vor Ort, dann das Angebot
Wir sehen uns an, was vorhanden ist, und besprechen den Umfang mit Ihnen. Danach erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit den einzelnen Positionen.